veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners


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Was das Laufen mit mir macht oder …

„Die Wiederentdeckung lang vergessener und verschollener Regionen“. 

Mit diesem – hoffentlich kurzen – Beitrag (weiß man ja vorher nie so genau) will ich euch kurz aufzählen, was das Laufen mit mir so angestellt hat die letzten Monate und wieso es vielleicht auch für euch eine Überlegung wert ist, damit anzufangen, falls ihr nicht sowieso schon lauft.

Das Laufen bewirkt

  • dass ich plötzlich wieder Knie bekomme – nicht, dass die nicht schon vorher da gewesen wären, aber plötzlich sieht man sie!
  • dass ich jetzt von mir behaupten kann, ich kann 1 Stunde oder länger am Stück durchlaufen – und das ist ein ziemlich erhabenes Gefühl. Das kann nicht jeder. Ich konnte es vor ein paar Monaten noch nicht.
  • dass ich das Gefühl habe, mein Körper und ich wir sind EINS. Wir funktionieren als eine Einheit.
  • dass da auf einmal Schlüsselbeine auftauchen, die ich schon lange vermisst habe. Habe dann direkt mal drumherum tätowieren lassen, damit sie auch ja ins Auge stechen
  • dass ich täglich soviele Datteln essen kann, wie ich mag (und ich mag viele!) ohne dass ich aufgehe wie ein Hefeküchlein
  • dass auf einmal Muskeln sichtbar und vor allem spürbar (!) werden, von denen ich immer dachte, die haben nur die anderen!
  • dass ich das Gefühl habe, ich könnte jedes Problem lösen, wenn ich nur lange genug laufe
  • dass ich mich lebendiger fühle, als je zuvor – und zwar nicht nur während ich laufe. Sondern vor allem den Rest der Zeit.

Ja, so ist das mit der Lauferei. Ich denke, die Läufer unter euch können das bestätigen – zumindest einiges davon. Allerdings gibt’s auch eine Einschränkung: ich schreibe hier von „plötzlich“ und „auf einmal“ – klingt so, als würde das tatsächlich sofort passieren. Tut es aber nicht. Es braucht Zeit. Manchmal ganz schön viel Zeit. Aber ein Grashalm wächst ja auch nicht schneller, nur weil man dran zieht – und ein hübsches Knie übrigens auch nicht.

Das war mein Wort zum Wochenende – falls ihr es noch nicht erfahren habt: Auf meiner Website verteile ich gerade meine Motivationsschatzkiste an alle, die sich für den Newsletter eintragen (keine Sorge, der kommt nicht allzu häufig – schließlich brauch ich die Zeit zum Trainieren). Kostet natürlich nix, aber wer mag, kann sich auf meiner Facebook-Seite anschließen: ich möchte gerne gemeinsam mit euch in ein bewegtes 2014 starten. Es soll ein Gemeinschaftsprojekt werden, dass der Motivation dient, sich selbst positiv zu verändern. Mehr Infos auf der Website – und übrigens auch ein neuer Artikel zum Thema: „Wieso man sich selbst lieb haben sollte“ (falls ihr das nicht schon lange tut – wirklich empfehlenswert).

Eine gute Pose ist die halbe Miete :)

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Gespenst im Schnee

Ja, ich geb’s zu: Manchmal bin ich wirklich ein wenig … sagen wir mal, verrückt.

Vor einigen Tagen hat mich ein Schnupfen angefallen, der beschlossen hat, mich auszubremsen in meiner sportlichen Aktivität. Also habe ich dem nachgegeben und lag deprimiert zuhause rum. Naja, nicht nicht ganz. Ich dachte mir, ich könnte die Zeit ebenso nutzen und mich auf den Winter vorbereiten. Denn ich brauchte noch Spikes für meine Laufschuhe.

Ab ins nächste Sportgeschäft und Spikes gekauft. Naja, nicht ganz. Irgendwo haben sich da noch ein paar Winter-Laufschuhe, namens Brooks Ghost GTX dazugesellt. Der Schnupfen muss mich völlig willenlos gegenüber dem netten Verkäufer gemacht haben.

Also bin ich nachhause und habe meine neuen Spikes und Winterlaufschuhe ins Regal gestellt, um zu warten, bis ich wieder gesund bin. Naja, nicht ganz. Am nächsten Morgen rief es so laut aus der Schuhkammer „HOL UNS HIER RAUS!“, dass ich mich nicht wehren konnte. Das Geschrei ging einem ja auch auf die Nerven. Also befreite ich die Brooks und zog sie an. Spikes oben drauf und fertig war ich für eine kurze Runde ums Haus.

Naja, nicht ganz. Schlussendlich war ich 6,6 Kilometer unterwegs in Schnee & Eis bei Minusgraden und Sonnenschein. Ich bin gelaufen wie noch nie und erlebte meine persönliche Bestzeit. Naja, nicht ganz. Eigentlich war es ziemlich bescheiden und ich joggte nur ein paar Meter, da ich noch etwas müde war von der Rumliegerei auf der Couch. Aber das machte nichts! Die Ghosts und ich flogen sekundenweise durch den Schnee, die Gore-Tex-Membran schützte meine Füße vor Nässe und die Spikes beschützten mich davor, mich auf den Allerwertesten zu setzen. Funktionierte alles einwandfrei! Das machte mich glücklich.

Letztes Jahr war das noch nicht so – da hab ich mich geweigert, im Schnee rauszugehen. Aber da wusste ich auch noch nicht, dass es sowas wie Gespensterschuhe mit Gore-Tex gibt und die passenden Spikes dafür. Jetzt bin ich so begeistert, dass ich eine Spontanheilung erlebt habe und heute gleich meinen 10-Kilometer-Lauf dranhänge. Naja, nicht ganz.

Ich leg mich erstmal noch eine Runde hin, trink meinen Tee, inhaliere mit Thymian und dann gibt’s vielleicht (!) eine kleine Runde im Schnee. Denn so verrückt bin ich dann doch nicht, dass ich meine Erkältung unnötig hinauszögere durch zu frühen Einstieg ins richtige Training. Da tu ich mir selbst keinen Gefallen damit.

Also ihr Lieben – bleibt gesund & lauft im Schnee! Macht Spaß.


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Jahresrückblick 2013

Der November neigt sich dem Ende zu, die Zeit der rührseligen Jahresrückblicke beginnt. Da möchte ich natürlich keine Ausnahme machen und werfe meinen persönlichen Rückblick auf das Jahr 2013 ins Rennen.

In Zahlen ausgedrückt habe ich im Jahr 2013 mehr als 85.000 Kalorien verbrannt – wieviel ich gegessen habe, will ich lieber nicht so genau wissen.
Ich bin über 1.100 Kilometer gelaufen und habe dafür über 240 Stunden gebraucht, darin sind einige Walking-Kilometer inkludiert, da ich erst Ende Juli richtig anfangen konnte zu joggen. Außerdem war da noch das Laufverbot. Ca. 6 Monate durfte, konnte und wollte ich überhaupt nicht laufen, wegen der doofen Hüftsehnenentzündung. Aber die ist überstanden.

Seit Januar 2013 sind weitere 16 Kilo verschwunden – was insgesamt dann 31 Kilo macht.
Selbstverständlich darf auch die obligatorische Verletzung vor dem Rennen nicht fehlen: der Zehenbruch 4 Tage vor dem geplanten Wettkampf war das Highlight schlechthin in meinem Laufherbst.

Es gibt ein paar Menschen, denen ich in diesem Jahr besonders danken möchte:

Meinem Mann ♥ – der im wahrsten Sinne des Wortes durch Dick und Dünn mit mir geht. Der mich motiviert und trainiert. Und der darauf achtet, dass ich im Fitness-Studio mindestens 15 Minuten in der Eisenkammer (wo die „Profis“ drin sind) verbringe und meine Squats mache.

Norbert, meinem Physiotherapeuten – dank dem sich die Hüftsehnenentzündung in Grenzen hielt, der mir wunderbare Globuli empfahl und der feststellte, dass ich ein „Bewegungswunder“ bin, das an Biegsamkeit kaum zu überbieten ist.

Markus Weber, Leistungsdiagnostikzentrum Scheidegg – der bereits 2012 die erste Leistungsdiagnostik mit mir durchführte und mir ein Jahr später und 25 Kilo leichter zur Belohnung die zweite Diagnostik spendierte, aufgrund der ich optimal trainieren konnte.

Kristof, Team vegan.at – mein Kollege vom Team vegan.at, der mich regelmäßig mit neuen Trainingsplänen und Motivation versorgt und darauf achtet, dass mir nicht langweilig wird. Dank ihm blicke ich positiv ins Jahr 2014, von dem ich mir mindestens den Halbmarathon verspreche.

Mark Hofmann, Laufen gegen Leiden – der mir viele neue Leser beschert hat, indem er auf seiner Facebook-Seite über mich sprach und der sicherlich ein toller Partner sein wird für mein Projekt „2014 bewegt“ (stell ich euch am Freitag vor).

Alle Facebook-Freunde, Fans & Blog-Follower – dass ihr hier seid, immer noch hier seid, nachdem ich 6 Monate lang kaum was von mir hören ließ, als ich nicht laufen durfte und einfach nur frustriert war, das ist großartig! Ohne euch wäre mir der Wiedereinstieg nicht so leicht gefallen und ich freue mich über jedes „Gefällt mir“, jeden Kommentar und jede Nachricht von euch.

Last but not least eine großes, dickes Dankeschön an meinen Körper und insbesondere an meine Füße. Ihr musstet viel mitmachen dieses Jahr und ich vespreche euch:

Nächstes Jahr wird‘s auch nicht besser! Aber wir sind mittlerweile ein Team und gemeinsam schaffen wir alles, was ich mir so vorstelle!

Auf ein bewegtes Jahr 2014 und wer Lust hat, mit mir zusammen richtig durchzustarten, der hält die nächsten Tage Augen und Ohren hier und auf Facebook offen.

Rätselraten :)


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Stirnlampen machen sexy!

Heute habe ich meine neue Stirnlampe bekommen und gleich ein Foto davon auf Facebook gestellt. Unter anderem sprachen wir anschließend in den Kommentaren unter dem Foto auch über die Fragwürdigkeit der Optik dieser Geräte. Aber ich habe beschlossen: Davon lasse ich mich nicht aufhalten! Man kann auch mit Stirnlampe verdammt gut aussehen. Abgesehen davon, dass es dunkel ist und es sowieso keiner sieht … egal, ich sehe auch gerne nur für mich alleine gut aus 🙂

Ich lief heute Abend los mit meiner neuen LED-Lenser LED-Kopflampe H7R.2 – alleine der Name klingt bereits äußerst vertrauenserweckend. Die Stirnlampe kommt mit 4 Batterien + aufladbarem Akku. Akkulaufzeit lt. Hersteller 6 Stunden bei voller Leistung. Sollte also reichen, dass ich sogar nachts einen Marathon laufen könnte, wenn ich denn wollte (und könnte).

Äußerst erhellend fand ich, dass es plötzlich gar nicht mehr Nacht ist, wenn man die Lampe einschaltet. 300 Lumen (ich gestehe, ich habe keine Ahnung was das ist, hat aber was mit der Helligkeit zu tun) sind für eine Stirnlampe wohl ziemlich viel. Sehr praktisch: man kann die Helligkeit an einem Rädchen am Hinterkopf (das übrigens auch leuchtet, wenn man drauf drückt – so wird man auch von hinten besser gesehen) stufenlos verstellen.

Ich hatte erst Bedenken wegen dem riesigen Teil mit Akku, das an den Hinterkopf muss. Aufgrund meiner Dreadlocks nicht ganz unproblematisch, dachte ich, da sie doch wesentlich störrischer und voluminöser sind als normale Haare. Aber es gab kein Problem – im Gegenteil: ich spürte den Akku gar nicht.

Da ich grundsätzlich ein Tuch oder eine Mütze zum Laufen aufhabe, wenn es kalt und dunkel ist, war auch der Druck von der Lampe selbst auf der Stirn kaum zu spüren. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass meine Mütze einfach etwas enger sitzt.

Die Leuchtkraft ist wirklich enorm! Wir sind heute zu zweit gelaufen und mein Mann hätte auch ohne eigene Beleuchtung  mitlaufen können. Die Breite des Lichtstrahls lässt sich ebenfalls einstellen – von schmal und fokussiert bis hin zu einer Breite, die die komplette Strasse inklusive Wegrand ausleuchtet! Beeindruckend.

Insgesamt bin ich am Überlegen, ob ich überhaupt je wieder tagsüber laufen möchte – ich fand das heute einfach nur toll! Und das obwohl sich ein Schnupfen anbahnt und ich mich eigentlich nicht wirklich toll fühlte. Deswegen behaupte ich jetzt einfach: Stirnlampen machen sexy – zumindest diese! Und wer sich nicht scheut rund 60 Euro für eine Stirnlampe auszugeben, der ist mit dem LED-Lenser LED-Kopflampe H7R.2 sicherlich gut beraten.

Ich & die H7R.2


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Neues vom Schweinehund

Seit kurzem hab ich es geschafft, eine eigene Website (zusätzlich zu diesem Blog) ins Netz zu stellen. Komplett selbstgemacht 🙂 Mein Blog hier bleibt natürlich trotzdem mein Zuhause. Hier werde ich weiterhin von meinem Training und dem Weg zum Marathon berichten. Hier werde ich mich ausheulen und schimpfen und jubeln – alles was grad nötig ist, um vorwärts zu kommen.

Auf meiner neuen Seite www.judithriemer.com soll eine Plattform für alle diejenigen entstehen, die gerne einen dezenten Tritt in den Hintern möchten und nach Motivation suchen. Dort werdet ihr Dinge finden wie Schweinehund-Überlistungstaktiken, Zielsetzungsstrategien, Erlaubnisartikel für alles Mögliche – quasi, alles was man braucht, um „einfach so“ loszulegen und dasselbe oder Ähnliches zu tun, wie ich es gemacht habe. Und ich muss euch warnen: die Seite ist zugepflastert mit Fotos von mir. Wer’s nicht erträgt, bleibt besser hier =D

Da ich weiß, dass einige hier schon den Wunsch äußerten, ich solle mal was zum Thema „Schweinehund überwinden“ schreiben, habe ich dies nun getan und auf der neuen Seite veröffentlicht. Leider klappt die Kommentarfunktion noch nicht – ich scheitere an der Technik, aber nicht mehr lange – deswegen könnt ihr gerne hier kommentieren (falls ihr was dazu sagen wollt) oder auf der Facebook-Seite.

Hier geht es zum Schweinehund-Artikel und den 5 Dingen, die euch helfen, ihn an die Leine zu nehmen! Der Hund auf dem Foto ist übrigens echt und meiner. Mein Schweinemops namens Oscar.

Oscar, der Schweinehund


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Verkehrte Welt.

Training läuft. Derzeit bin ich fleißig, 6 x die Woche laufen. Waaaas? Ich höre schon die Aufschreie (einiger), die sich fragen, wann ich denn Pause mache. Am Sonntag. Denn da geh ich ins Fitness-Studio. Haha…

Und darum dreht sich mein heutiger Blogeintrag. Denn es gibt ein paar Dinge, die ich nicht ganz verstehe. Kürzlich erzählt mir jemand, dass eine Bekannte mein Foto auf Facebook gesehen hat und „total erschrocken“ sei.  Klar überwiegt die Zahl derer, die mir gratulieren oder mich ehrfürchtig anschweigen, weil ich mich eben verändert habe. Aber hin und wieder taucht dann doch ein Kritiker auf, der dann hinter meinem Rücken oder auch vornerum, so Dinge sagt wie: „Aber jetzt ist dann mal gut, oder?“ oder auch nur irritiertes Stirnrunzeln, wenn ich bei Terminvereinbarungen meinen Trainingsplan berücksichtige.

Mir ist bewusst, dass das was ich mache, nicht der Norm entspricht. War auch nie die Absicht. Ich frage mich, was diese dämliche Norm eigentlich soll? Wer hat die erfunden?

Wieso bist du „extrem“ und leidest vermutlich sogar unter Sportsucht, wenn du 6 x die Woche trainierst, aber wenn du 7 Tage die Woche faul rumhängst, ist das ganz normal?

Wieso gibt es Fachbegriffe für Sportsucht und Orthorexia Nervosa (die Sucht, sich ausschließlich gesund ernähren zu wollen), während 3 x die Woche Fastfood und phlegmatisches Besetzen der Couch als normal gilt?

Leute, da versteh ich die Welt wirklich nicht mehr. Selbstverständlich ist es wichtig, Maß zu halten. Das gilt wohl für alle Bereiche des Lebens. Aber ich bitte auch zu berücksichtigen, dass ein trainierter Körper in der Lage ist, mehr zu leisten, als ein vernachlässigter Speicherplatz für Fastfood.

Das heißt im Klartext: 6 x die Woche zu laufen ist möglich, WEIL ich dafür trainiere und mich dementsprechend ernähre. Ich fahre diese Schiene nun schon eine ganze Weile und ich traue mich zu behaupten, dass für mich dieses Trainingspensum nicht unnormaler ist als für Frau Maier von nebenan ihre 3 Spaziergänge die Woche.

Und von mir aus, mag ich manchem extrem erscheinen, das ist ok, normal wollte ich sowieso nie sein. Fakt ist: ich achte auf meinen Körper, weil er mir verdammt wichtig ist und – festhalten, jetzt kommt’s: Er ist der einzige, den ich habe! Wenn ich mir den kaputtmache, dann ist Ende Gelände, Schicht im Schacht.

Ich persönlich finde es wesentlich extremer was manche Menschen für Raubbau mit ihrem Körper betreiben, indem sie eben gar nichts tun. Und ja, das kann ich mitreden, denn ich habe es auch getan. Ich kenne beide Seiten. Ich war dick, ich war faul, ich war „normal“. Jetzt bin ich schlank, trainiere 6 -7 x die Woche und bin „extrem“.

Und ehrlich: die 2. Variante fühlt sich wesentlich lebendiger an. Und sieht besser aus. Meine Meinung.


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Meine 7 Superfoods gegen Heißhunger

Nachtrag: Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen habe ich die Superfoods für euch auch noch schriftlich zusammengestellt. Hier geht’s zum Download:  Meine 7 Superfoods.

Heute habe ich was ganz Besonderes für euch: meinen ersten Podcast! Darin verrate ich euch meine 7 persönlichen Superfoods, die täglich auf dem Speisezettel stehen und denen ich es verdanke, dass ich keinen Heißhunger mehr verspüre. Keine Schokoladengelüste und auch sonst keine Essensdramen mehr. Ziemlich gutes Gefühl!

Vielleicht funktioniert das bei euch auch?
Viel Spaß beim Zuhören. Ach ja, Versprecher inklusive. Ich werde noch viel an meiner Sprechtechnik üben müssen, damit alles gut klingt. Wie war das noch? „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen … “