veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners


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Mein Bestes ist gut genug. Punkt.

Die Überschrift des heutigen Blogartikels verdanke ich meiner lieben und schlauen Freundin, Petra Niedermoser. Ihres Zeichens freischaffende Webkünstlerin und Zaubererin. Sie zaubert nämlich die tollsten Webseiten, die man sich wünschen kann.

Mein Bestes ist gut genug.

Wenn ich über diesen Satz von Petra nachdenke, sagt der schon einiges aus. Er bedeutet nämlich, dass es „nicht gut genug“ nicht mehr gibt. Das was ich tue, was ich bin, –  ist gut genug. Und wenn es gut genug ist, dann reicht das. Mehr braucht es nicht.

Warum schreibe ich über solche philosophischen Themen und was hat das mit Sport, Bewegung, veganem Essen und Abnehmen zu tun? Mehr als ihr denkt, ihr Lieben.

Seit kurzem bin ich unverhofft zur Trainerin und Motivatorin zweier sehr netter Menschen geworden. Mit beiden habe ich die letzte Woche Gespräche geführt und teils zusammen trainiert. Ein Gespräch ist mir stark in Erinnerung geblieben, weil es einen Punkt berührte. Und zwar den Punkt, dass wir uns erst „zeigen“ sollten, wenn alles perfekt ist. Wenn wir die perfekten Maße haben, das perfekte Lauftempo, die perfekten Klamotten … vielleicht auch noch das perfekte Gesicht.

Konkret ging es darum, dass mein Schützling (ich nenn ihn jetzt mal so) sich nicht traute, sich für einen 3-Kilometer-Walking-Wettbewerb Ende Dezember anzumelden. Er meinte, er wäre noch nicht so weit und würde sich dann lieber im Juni für den richtigen 13-Kilometer-Lauf anmelden. Mich wunderte das, weil ich mir sicher war, dass er die 3 Kilometer locker packt. Also habe ich nachgefragt, wovor er Angst hat. Im Endeffekt kam dann raus, dass es wegen der vielen Menschen ist.

Tja, und wovor haben wir da genau Angst?
Denn das trifft ja nicht nur ihn, sondern auch mich und viele, viele andere. Und beileibe nicht nur in Wettkampf-Situationen.

Wir haben Angst, nicht gut genug zu sein. Dass es nicht reicht, was wir leisten. Dass die anderen besser sind. Dass sie uns auslachen. Dass es peinlich ist, was wir tun. Weil es zuwenig ist.

Aber ich werde euch jetzt ein Geheimnis verraten: Das stimmt nicht.

Die meisten Menschen machen sich nicht ansatzweise soviele Gedanken über uns, wie wir uns das vorstellen. Im Gegenteil. In Wirklichkeit ist es doch so, dass wir oft gar nicht bemerkt werden. Da müssten wir schon äußerst besonders aussehen oder uns sehr auffällig verhalten, damit wir die Aufmerksamkeit anderer Menschen erregen, die sowieso viel lieber auf das Display ihres Smartphones schauen als in unsere Augen – oder sich mit der Musik ihrer überdimensionalen Kopfhörer berieseln lassen, um nicht angesprochen zu werden.

Was passiert nun also, wenn ich mich als absolut unperfekter Mensch, als unperfekter Sportler, als die Unperfektion in Person für einen Wettkampf anmelde und mitmache? Zwischen all den viel perfekteren Menschen. Es passiert folgendes:

Ich zeige mich. In meiner unperfekten Art und Weise. Die perfekteren werden das überhaupt nicht bemerken, denn sie sind mit sich selbst beschäftigt. Was aber passiert mit mir? Ich stelle mich der Menge, den Menschen die klatschen und singen und rufen – und vielleicht auch mal was nicht besonders Freundliches zu mir sagen. Ich stelle mich dem.

Weil ich es kann.
Weil ich es darf.
Weil es gut ist für mich.
Denn aus jedem dieser Rennen, gehe ich gestärkt hervor.

Es gibt kein besseres und härteres Training für dein Selbstbewusstsein. Ich persönlich bin der Meinung: Wenn du das schaffst, dann schaffst du alles! Und in Wirklichkeit bist du selbst dein härtester Kritiker. Die Leute am Rand, die dich laufen sehen, die erkennen sich selbst in dir wieder. Ich sagte bereits, dass jedes Rennen seine Turtlerunner braucht. Aber ich behaupte auch umgekehrt: Jeder Turtlerunner braucht seine Rennen. Weil er daran wächst.

Besonders wenn du abnimmst, dich veränderst und plötzlich – nach einiger Zeit – ein völlig anderer Mensch bist (zumindest äußerlich) ist es enorm wichtig, dass du auch dein Selbstbewusstsein trainierst. Denn das hat die letzten Jahr ganz schön gelitten.

Also, geh raus! Zeig dich! Lauf deine Rennen! Hab Spaß dabei.
Sei wunderbar unperfekt, herrlich natürlich, sei DU  – Peace & Run!

Schluss mit Versteckspiel.


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Judith’s ganz spezielle Spezialbratkartoffeln

War heute im Bio-Laden und hatte Lust auf Süßkartoffel. Und Bratkartoffeln.

Zuhause dann in Windeseile ganz spezielle Superbratkartoffeln mit Soße gemacht. Kann ich euch nicht vorenthalten. Warum schreib ich so kurz und abgehackt? Weil sie neben mir stehen und gegessen werden wollen. Wieso esse ich nicht zuerst? Weil ich dann nicht mehr weiß, was alles drin war. 😉

Legen wir los:

  • 2 kleine Süßkartoffel
  • 1 Fenchel
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Handvoll Champignons (oder andere Pilze)
  • 1 großer EL Kokosöl

Pfanne warm werden lassen, Kokosöl drin schmelzen. Süßkartoffel schälen und mit einem Hobel in dünne, dünne Scheiben hobeln. In das Öl geben. Passt auf, dass sie nicht in Schichten übereinander liegen – dann lieber 2 x hintereinander braten, wenn nicht alle Scheibchen einen Extraplatz in der Pfanne haben. Dauert nur ein paar Minuten bis sie dunkelorange werden und anfangen zu knuspern. Wenn alle eine gute Farbe haben kommt der Fenchel dazu. Der wird natürlich auch in ganz hauchdünne Scheibchen geschnitten (wer vorher noch nie einen gegessen geschweige denn verarbeitet hat: denkt dran, den Strunk rauszuschneiden). Zucchini mit dem Hobel auch in dünne Scheibchen verzaubern und ab in die Pfanne. Die Pilze schneiden oder mit den Fingern zerrupfen und dazugeben. Immer wieder umrühren, damit auch alles Wärme abkriegt. Salzen und pfeffern nach Geschmack. Ich hab außerdem ein Bratkartoffelgewürz mit Kümmel drangegeben.

Ich hatte zum Glück noch eine fertige Hefe-Schmelz-Soße daheim, die ich nur drüberkippen musste. Gehe davon aus, dass ihr das momentan nicht im Kühlschrank habt, deswegen:

  • Wasser
  • ein paar EL Hefeflocken
  • ein paar EL Sonnenblumenkerne
  • etwas Balsamicoessig
  • Paprikapulver
  • Salz
  • Pfeffer

und was euch sonst noch so einfällt (habe auch schon Pilze mitgemixt und Paprika und solche Dinge) durch den Mixer jagen. Ich hab keine Mengenangaben dabei, weil ich das nie abmesse. Ich geb es nach Gefühl in den Mixer und wenn mir die Konsistenz gefällt, dann passt’s! Normalerweise wird die Soße separat in einer Pfanne eine Zeitlang leicht geköchelt, damit sie eindickt, aber wenn ihr sie über die Bratkartoffeln gebt, reicht das auch.

Wie lange das Ganze dauert, weiß ich nicht, hab nicht auf die Uhr gesehen (ich hatte Hunger). Ausprobieren.
Schmeckt jedenfalls grandios! Finde ich.
Feedback erwünscht, falls sich jemand traut das Chaos-Rezept nachzukochen 🙂

Mahlzeit! 

Spezialbratkartoffeln


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5 Gründe, wieso du trotz Regen laufen solltest.

Eigentlich wollte ich schreiben, „wieso du genau deswegen, weil es regnet, laufen gehen solltest!“. Dachte mir dann aber, es schreckt die „Noch-Nicht-Regen-Läufer“ ab. Aber freut euch, ihr Lieben, das wird sich jetzt ändern!

Die Regenläufer brauchen Verstärkung und wenn ihr es bisher nicht gewagt habt, dann tut ihr es gleich. Heute schüttet es bei uns aus Kübeln und dazu haben wir noch starken Wind.  Geplant ist bei mir heute eine ca. 70-minütige Laufeinheit. Die könnte ich natürlich auch verschieben. Könnte ich.

Tu ich aber nicht.

Hier meine 5 Gründe, wieso ich (und ab sofort auch du) trotz Regen laufe:

1. SPASS– ich weiß, du kannst es dir nicht vorstellen, aber es macht tatsächlich Spass! Es sind die ersten 2-3 Minuten, die etwas Überwindung kosten, aber dann … sind die Schuhe erstmal nass und du hast dich an das Gefühl von Regen auf der Haut gewöhnt, dann ist es – TATSACHE – ein grandioses Gefühl!

2. DEIN ZIEL – Was bringt dich deinem Ziel (ich hoffe doch, du hast eines?) näher? Daheim auf der Couch zu sitzen oder draußen in freier Wildbahn die frischeste Luft, den Geruch des Waldes, der Wiese, der Natur und überhaupt das LEBEN an sich einzuatmen, während du läufst?

3. DAS DANACH – Du bist also durch und durch nass, ausgepowert, erschöpft – deine Wangen sind rosig, du strahlst und du fühlst dich einfach großartig! Jetzt nichts wie heim, nasse Klamotten weg (am besten direkt in die Waschmaschine) und unter die warme Dusche hüpfen. Anschließend ein Tässchen Tee und jetzt: die Couch! Ich garantiere dir, du wirst dich selten besser fühlen nach einem Lauf!

4. FREIHEIT – Ich gehe nicht davon aus, dass diesen Blog-Artikel mehr als eine Handvoll Menschen lesen werden (sozusagen mein elitärer Kreis), daher wird sich an folgender Tatsache auch nicht so schnell etwas verändern: Viele scheuen sich davor, im Regen zu laufen. Und das bedeutet für dich: Du hast auf deinen Laufstrecken soviel Platz wie selten. Du bist vermutlich als eine/r der wenigen unterwegs, die bei Wind und Wetter laufen – und das gibt dir das Gefühl von FREIHEIT. Und vielleicht auch ein bisschen von Überlegenheit. Mal ehrlich, bei Sonne und blauem Himmel kann ja jeder. Oder?

5. LAUFGEFÜHL – Eigentlich braucht es keinen 5. Grund mehr. Und ich weiß auch nicht genau, wie ich ihn nenne. Aber ich formulier es mal so: Einige meiner besten Läufe hatte ich bei Regenwetter. Woran es lag, weiß ich nicht. Vielleicht der Luftdruck, vielleicht wollte ich dem Regen davonlaufen – keine Ahnung! Es ist wirklich ein anderes Laufgefühl und hat man sich erstmal überwunden, wird man damit belohnt.

Ich schließe diesen kurzen Monolog mit einem Zitat von Bob Marley, das man gar nicht oft genug wiederholen kann. Und ich hoffe, du bist heute auch dabei, wenn es heißt: Auf in den Regen! Ich trabe so ab 15 Uhr los, falls du mentale Unterstützung brauchst. Und falls euch noch was einfällt, wieso es toll ist, im Regen zu laufen, schreibt mir! Kommentare ausdrücklich erwünscht.

Bob, eine der besten Aussagen, die du machen konntest!


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An alle Turtlerunner da draußen – Bericht Vollmondlauf

Vorweg möchte ich euch eines sagen, meine lieben Mit-Turtlerunner: die Welt braucht euch. Jedes Rennen, das in eurer Nähe ausgetragen wird braucht euch.

Für alle, die nicht wissen, was oder wen genau ich meine, hier eine Definition: 
Turtlerunner sind die Läufer, die als letzte durchs Ziel gehen. 
Es sind die, die für dieselbe Strecke doppelt so lange brauchen, wie die richtig guten Läufer. Es sind die, denen nichts geschenkt wird. 
Es sind die, die für eine Halbmarathon-Vorbereitung ein Jahr brauchen, statt drei Monate. Es sind die, deren Puls beim Schuhe zubinden schon über 110 steigt. 
Es sind die, deren Pace beim ruhigen, langen Lauf über 9 Minuten liegt.

Ja, diese Läufer gibt es. Und sie sind sehr wichtig. Ich gehöre auch dazu.

Und wieso sind wir so wichtig? 
Wieso sollten bei jedem Lauf, der irgendwo stattfindet auch die Turtlerunner vertreten sein?

Ganz einfach: Weil wir damit anderen Menschen Mut machen, es auch zu versuchen.
Weil es keine Schande ist, langsam zu sein und das zu zeigen. Weil wir mental um einiges mehr aushalten müssen als die Speedies des Rennens. Wieso das?

Weil wir neben der körperlichen Anstrengung auch noch den psychischen Kraftakt meistern müssen, die letzten zu sein. Als letzte vor dem Fahrradfahrer herzulaufen, der das Feld von hinten aufräumt. Der bremsen muss, weil wir so langsam sind. Vom Sprecher im Ziel als „die letzten“ angekündigt zu werden. Von überholenden Läufern auf die Schulter geklopft zu werden mit einem „Auf geht‘s!“ während wir schon beinahe das Licht am Ende des Tunnels sehen. Wir müssen oft doppelt so lange laufen wie alle anderen, um dieselbe Strecke zu schaffen. Und das tun wir nicht, weil wir so gemütlich laufen, dass wir nebenher noch lustig schwatzen können – nein, wir tun das und sind dabei an unserem Limit. Wir laufen mit 175 – 180 Puls über 10 Kilometer.

Wenn es uns nicht gibt, wenn wir nicht an Rennen teilnehmen, dann werden es immer die „begnadeten“ Leistungssportler oder begabten Hobbysportler sein, die teilnehmen. Ich bin der Meinung, jedes Rennen braucht seine Turtlerunner-Fraktion. Denn so trauen sich vielleicht auch diejenigen mitzulaufen, die bisher immer dachten: „Da sind doch nur die Guten, das wär total peinlich für mich, da mitzulaufen.“

Scheiß auf peinlich!

Jeder Schritt zählt. Mitmachen. Mitlaufen. Spaß haben. Und wenn dir bei Kilometer 5 von 10 mitten im stockfinsteren Wald die Taschenlampe verreckt, dann läufst du weiter. Und du lachst dabei! Du läufst für dich selbst und für die anderen. Du läufst für alle, die sich (noch) nicht trauen mitzulaufen, weil sie für die Allgemeinheit zu langsam sind. Und wenn du dann nur noch 2 Kilometer vor dem Ziel bist und den Sprecher und die Leute schon hören kannst, die am Ziel auf die letzten warten, dann gibst du nochmal Gas. Du spürst zwar die Beine kaum mehr, aber ein bisschen was geht noch. Und wenn dann plötzlich einer der Speedies – die schon 40 Minuten vor dir im Ziel waren – zurückkommt, um dich auf dem letzten Kilometer zu begleiten und zu unterstützen, dann ist das schon eine ziemlich geile Sache! (Danke Thomas – es hat mir sehr viel bedeutet!)

Ich hatte gestern das tollste Rennen, das ich bisher gelaufen bin. Ich bin Vorletzte geworden und stolz darauf. Meine Freundin hat den letzten Platz belegt und darauf bin ich genauso stolz – denn wir haben gekämpft! Und ich wage zu behaupten, dass wir beide mehr kämpfen mussten als die meisten, die in besserer Form sind.

Sollten wir uns jetzt verstecken und nicht mehr mitmachen bei solchen Rennen? Nein, ich finde nicht. Jetzt erst recht! Und ich hoffe, durch unsere Lauf-Zeit traut sich vielleicht der ein oder andere nächstes Jahr auch mitzumachen, weil er sieht, dass da nicht nur Profis und Hobbysportler laufen. Sondern eben auch Turtlerunner.

Und ich verspreche an dieser Stelle eines: sollte ich jemals rauskommen aus der Turtlerunner-Klasse und vielleicht irgendwann mal zu den Speedies gehören, dann wird es mir eine Ehre sein, jährlich an 1-2 Rennen teilzunehmen und einen Turtlerunner in seinem Tempo ein ganzes Rennen lang zu begleiten.


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Noch 7 Stunden!

Dann geht’s los! Um 17.45 Uhr ist Startschuss für den 10-Kilometer-Vollmondlauf in Bad Schussenried. Die Vorfreude und Nervosität steigt minütlich. War eben noch schnell in der Ölmühle meines Vertrauens (ha, wer kann das schon von sich behaupten?) und habe mich mit frischem Kokosmus und Mandelmus eingedeckt.

Essensplan am heutigen Racing Day:

Frühstück: Bananen-Schoko-Smoothie
Mittag: Bananen-Pancakes mit Rohkost-Mandelmus
Vor dem Lauf: Energiepudding à la Brendan Brazier mit – wer hätte es gedacht – Banane, Datteln, Kakao und mehr
Nach dem Lauf: Datteln, getrocknete Mango und zur Abwechslung Banane

Und was dann noch kommt entscheidet mein Appetit, der mit Sicherheit riesengroß sein wird. Ausgerüstet bin ich proviantmäßig  so, dass ich notfalls auch eine Marathon-Strecke laufen könnte. Meine größte Sorge: mitten auf der Strecke vor Hunger umzukippen. Das wird mir nicht passieren!

Rohkostschatz!

 


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Kakaobohnen-Kick!

Heute gibt es mal wieder ein kreativ-chaotisches Rezept für euch. Es entstand gestern Abend, wie üblich, ganz spontan. Frau Veganmarathon hatte Lust auf was Süßes. Auf etwas Schokoladiges. Grundsätzlich habe ich solche Dinge aber gar nicht im Haus (aus gutem Grund). Selbst ist die Frau!

Im Schrank entdeckte ich ein Päckchen rohe Kakaobohnen, die ich kürzlich geschenkt bekam. Was macht man denn eigentlich damit? Google hilft und ich wurde fündig. Und erschauderte vor Ehrfurcht! Diese kleinen, unscheinbaren Böhnchen schienen wahre Kraftstoff- und Vitalpakete zu sein.

  • reich an Magnesium
  • reich an Chrom
  • reich an Antioxidantien
  • reich an Glücksbotenstoffen wie Phenylethylamid und Anadamid
  • reduziert Appetit
  • steigert Energie und Wohlbefinden
  • hilft dabei, sich jung zu fühlen

Na, wer möchte das nicht? Lange Rede, kurzer Sinn – hier mein Rezept, macht es euch am besten gleich zum Frühstück. Ist lecker!

  • 1 kleine Handvoll Kakaobohnen (in einer Kaffeemühle mahlen)
  • 1 Banane
  • 2 getrocknete Feigen
  • 2 getrocknete Datteln
  • 1 EL gemahlener Leinsamen
  • Wasser

Alles zusammen im Mixer pürieren – Wasser soviel zugeben wie ihr es mögt. Wenn ihr nur so 150 – 200 ml dazugebt, wird es ziemlich dickflüssig und ergibt eine Creme zum Löffeln für den Nachtisch. Mit mehr Wasser wird es ein schöner Smoothie, den man gut trinken kann. Reicht für 1 – 2 Personen. Kommt drauf an, wie ungesättigt diese eine Person ist.

Kakao-Kick