veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Training 2.7.2013

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Tagesergebnis

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Ein Kommentar

der alltag hat mich wieder

so… der urlaub für diesen sommer wäre somit auch erledigt. mein letztes urlaubswochenende hat begonnen und ich hab die letzten tage genutzt, um es noch so richtig zu genießen – und natürlich auch zu laufen.

war übrigens gar nicht mal so schlecht. habe eine strecke von gut 1 km am stück geschafft, ohne zu kollabieren und ohne vor schmerzen zusammenzubrechen. busfahrer hat mich auch keiner aufgelesen… so schlimm kann es also nicht gewesen sein 😉

ansonsten hab ich es mir gut gehen lassen, etwas über makrobiotische kost nachgedacht und gelesen und mir überlegt, dass ich gerne einer von alicia silverstone’s superheroes werden würde. aber ich glaube, so weit bin ich noch nicht. habe mir aber immerhin schonmal die superhero-rezepte rausgeschrieben, die ich ohne große überwindung essen würde ^^

ich liebe ihr buch, denn es macht mich irgendwie zufrieden darin zu lesen. keine ahnung warum.

jedenfalls habe ich wieder gekocht (und auch kochen lassen). und wenn hier schon nicht viel text ist, dann wenigstens ein paar bunte bilder, die euch – vielleicht – das wasser im munde zusammenlaufen lassen („laufen“ ist eindeutig mein lieblingsthema, gleich nach essen).


3 Kommentare

Urlaub? Vielleicht hätten Sie jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt.

Zurück in der Zivilisation 😉

Gut, das ist etwas übertrieben. Schließlich hatten wir fließend Wasser (sogar warm), Strom und beinahe sämtliche anderen Annehmlichkeiten. Aber wir hatten auch 3 Hunde, die sich scheinbar nur zuhause wirklich wohl fühlen.

Außerdem hatten wie einen Urlaubsort, der auf 1200 Metern lag, was an sich nicht dramatisch gewesen wäre, aber es ging auf linker Seite steil berghoch und rechter Seite steil bergab. Keine Ebene, keine halbwegs flache Wiese, nur hoch oder runter. War nicht ganz so günstig für 3 Flachland-Hunde – und auch für mich als Flachland-Läufer nicht.

Möglicherweise wäre es optimal für ein Höhentraining gewesen. Aber ich bin ja schon froh, wenn ich mich auf der Ebene vorwärts bewegen kann – dazu noch 30 Grad und mehr… das Ergebnis: 2 halb kollabierte Hundedamen, und ein überdrehter Hundemann – dazu eine genervte Möchte-Gern-Läuferin und ein gestresster Ehemann. Urlaub ist was anderes – oder vielleicht nicht? Vielleicht gehört das ja dazu, dass man sich im Urlaub so richtig gestresst fühlt und dann danach zuhause wieder in sich zusammenfällt und denkt: daheim ist doch am schönsten.

Was hatte ich für Pläne was das Kochen angeht! Im Auto war kaum mehr Platz soviel Lebensmittel habe ich mitgenommen. Und was habe ich gekocht? Nachdem ich vorher tagelang mir Speisepläne zusammengestellt habe: 3 Abende lang gab es Nudeln mit Pesto (nicht selbstgemacht). An einem Tag sogar noch ein Highlight: Salat!

An 2 von 3 Tagen blieb ich immerhin meinen Mengen treu, am 3. Tag war es auch damit vorbei (gut, dass wir da heimgefahren sind). Nun bin ich froh, wieder daheim zu sein. Dort kann ich wieder laufen, kochen und muss mir keine Sorgen um die Psyche meiner Hunde machen 🙂 Home sweet Home!