veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Tendenz: fallend

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Manch einer hofft nun vielleicht euphorischerweise auf einen fallenden Puls bei steigender Geschwindigkeit in meiner Geschichte. Das wäre in der Tat wünschenswert – ist aber nicht so. Und doch gibt es einen Grund euphorisch zu sein: ein fallender BMI! Endlich bin ich wieder unterhalb der BMI-25-Grenze.

Seit gut einem Jahr sammle ich nun so meine Erfahrungen zum Thema Abnehmen mit veganer Ernährung und Sport. Wobei das Abnehmen bei mir nicht ausschlaggebend für die Ernährungsumstellung war – aber ein netter Nebeneffekt (der sich erst über Umwege einstellte, dazu ein anderes Mal mehr).

Nun bin ich also endlich wieder U25! Das wurde heute mit einigen Kilometern – gut 7 an der Zahl – gefeiert. Seit gestern spüre ich an beiden Knien ein leichtes Ziehen, was ich nicht weiter schlimm finde. Ich denke, die Muskulatur ist einfach etwas gestresst. Ist ja auch kein Wunder nach so einer langen Laufpause. Dank Hund und aufgefrischtem Trainingsziel sind es diese Woche bereits knappe 30 Kilometer, die ich zu Fuß unterwegs war.

Heute gleich 2 x:  Einmal mit Mops, einmal ohne. Um meinen Füßen etwas Abwechslung zu bieten, hab ich verschiedene Schuhe  getragen. Mops-Walk mit Nike Free 3.0 für’s Barfuß-Feeling und den abendlichen flotteren Walk mit meinen geliebten Brooks Glyzerine.

Morgen gibt’s dann eine weitere Einheit mit ca. 50 Minuten und dem Versuch, meinen Pace mal unter 10 Minuten zu bekommen.

Und noch ein kurzer Hinweis zu meinem Treibstoff: ich bin momentan verrückt nach Auberginen! Dabei mochte ich die seltsame Eierfrucht bis vor ein paar Wochen noch nicht mal ansatzweise leiden. Im Gegenteil – aber ich habe einen Weg und ein Gericht gefunden, sie zu lieben. Die Grundidee stammt von Attila Hildmann’s Vegan for Fit. Ich hab das Gericht dank fehlender Zutaten im Gemüseschrank leicht abgewandelt und es war grandios!

Hier ein paar Bilder zu meinen heutigen Tätigkeiten:

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Autor: Judith Riemer

Ehemals diätgeschädigte Jo-Jo-Expertin mit einer riesigen Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art. Der Schrecken aller Turnlehrer und zuverlässige Einnahmequelle der Diätindustrie. Bis sich 2012 über Nacht alles änderte. Ein Bild im Traum und die Reise begann. Ich begann zu laufen, stellte meine Ernährung um und verlor im Laufe der Zeit rund 30 Kilo Übergewicht. Erfahrungsgemäß gehe ich als eine der letzten Läuferinnen ins Ziel, was mir den Spitznamen "Turtlerunner" einbrachte. Nach wie vor bin ich untalentiert in Sachen Sport, aber inzwischen liebe ich es, mich zu bewegen. Und weil du das auch kannst, schreibe ich hier und helfe dir, wo ich kann.

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