veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Vegane Leckereien aus Vegan for Fit

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Man kann ja schließlich nicht nur laufen – irgendwann muss man auch essen. Geh ich von mir aus ist das recht häufig der Fall. Denn ich esse gern und am liebsten viel. Das mit der natürlichen Sättigungsgrenze ist bei mir nicht gerade ausgeprägt. Ich bin durchaus in der Lage von etwas, das mir schmeckt, dermaßen zu viel zu essen, dass ich mir schwöre, das nie wieder zu tun. Was mich nicht davon abhält, am nächsten Tag dasselbe zu machen. Soviel zur Vernunft beim Essen.

Daher bin ich sehr froh, letzten Herbst Attila Hildmann’s Vegan for Fit entdeckt zu haben. Denn die meisten Portionen sind riesig. Wirklich riesig. Und ich kann trotzdem schlank(er) werden damit. Das gefällt mir. Dazu schmeckt es größtenteils sensationell. Dinge, die ich vorher niemals gegessen habe wie z.B. Amaranth, Hirse, Agavensirup, Matcha, Mandelmus- und milch & vieles mehr gehören nun zu meinen Lieblingslebensmitteln, die täglich auf dem Programm stehen.

Ich ernähre mich nicht immer nach den VFF-Rezepten – zwischendurch schweife ich mal wieder ab zu einer anderen Rezeptdatenbank, die fettärmer ist und mit mehr Zwischenmahlzeiten arbeitet – außerdem gibt es dort auch Reis und Nudeln (allerdings in Miniportionen – das ist der Haken daran). Aber derzeit bin ich in einer Vegan for Fit-Phase und fühl mich sehr wohl dabei.

Am meisten freue ich mich immer auf’s Frühstück – und zwar schon am Abend vorher. Erdnuss-Bananen-Schoko-Müsli, Amaranth-Pop, Apfel-Zimt-Hirsecreme, Fire Starter (mega leckerer Shake mit Amaranth, Nüssen, Kakao, Banane, und und und….). Allein die Namen sind schon toll und ich liebe eigentlich jedes Frühstück, das ich bisher daraus getestet habe.

Weiter geht’s mit Roter Linsensuppe, Zucchini-Spaghetti-Bolognese (mit einer Tofu-Soße, die für meinen Geschmack jegliche andere Bolognese um Längen schlägt), Vegan Caprese (gestern gegessen mit lauwarmen Tomaten aus der Pfanne, herrlich!), Auberginenschiffchen mit einer Füllung aus Kidneybohnen und Mandelmuscreme, selbstgemachtes Pesto aus Sonnenblumenkernen, Kräutern, Olivenöl und Zitronensaft – dazu Spaghetti aus Zucchini … ich krieg schon wieder Hunger, wenn ich nur davon schreibe.

Ich stell hier einfach mal von einer paar Sachen die Fotos rein, vielleicht bekommt ihr auch Hunger 😉

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Autor: Judith Riemer

Ehemals diätgeschädigte Jo-Jo-Expertin mit einer riesigen Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art. Der Schrecken aller Turnlehrer und zuverlässige Einnahmequelle der Diätindustrie. Bis sich 2012 über Nacht alles änderte. Ein Bild im Traum und die Reise begann. Ich begann zu laufen, stellte meine Ernährung um und verlor im Laufe der Zeit rund 30 Kilo Übergewicht. Erfahrungsgemäß gehe ich als eine der letzten Läuferinnen ins Ziel, was mir den Spitznamen "Turtlerunner" einbrachte. Nach wie vor bin ich untalentiert in Sachen Sport, aber inzwischen liebe ich es, mich zu bewegen. Und weil du das auch kannst, schreibe ich hier und helfe dir, wo ich kann.

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