veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Tag 50 Langsam, locker und lange.

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Sonntag, 20.05.2012

Uhrzeit: ca. 16.00 Uhr
Wetter: bewölkt, windig und ziemlich warm

Trainingsrhythmus: 10 min. Laufen/ 1,5 min. Gehen insgesamt ca. 60 Minuten

Heute die 4. Trainingseinheit der Woche mit ca. 60 Minuten – das macht ein Wochenpensum von 3 Stunden und 45 Minuten. Damit bin ich mehr als zufrieden. Werde ich nächste Woche nicht ganz halten können, da ich da voraussichtlich keine 90-Minuten-Einheit schaffe. Aber wer weiß – oft kommt es anders als man denkt.
Ich bekam heute sehr viele Antworten auf meine Fragen und das war absolut klasse!
Für das Firmen-Lauf-Team, das wir gegründet haben, fand heute ein Vortrag des Leistungsdiagnostikzentrums statt. Thema Richtig trainieren & den Schweinehund überwinden.
Nun weiß ich folgende Dinge:
  • 90% der Knieprobleme entstehen durch falsche Schuhe
  • für Langstreckenläufe braucht man lange, ebene (!) Strecken zum Trainieren
  • Pulsspitzen sind beim Langstreckentraining definitiv nicht erwünscht
  • das Tempo hat nicht Priorität, sondern die Dauer des Laufes
  • bei Schmerzen ggfs. ein Ersatztraining (zB Radfahren) einplanen
Motto des Tages: Langsam, locker und lange
Ich denke, es wird jetzt Zeit einen firmeninternen Termin für gemeinsames Laufen festzulegen. Darüber mach ich mir morgen Gedanken, dann können wir nächsten Sonntag vielleicht schon loslegen. Denn das ist wiederum eine der Strategien, Günther den Schweinehund, zu überwinden: gemeinsame Termine mit dem Team.
Meine einzige Sorge ist jetzt mal wieder mein linkes Knie… laut Aussage von Markus Weber (http://www.leistungsdiagnostikzentrum.de/) muss ich das gut im Auge behalten – könnte eine potentielle Schwachstelle von mir sein. Haha! Jetzt hab ich auch schon eine professionelle „Schwachstelle“ so wie die meisten Läufer. Ich gehöre jetzt also wohl dazu. Find ich gut. Die Schmerzen weniger.
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Autor: Judith Riemer

Ehemals diätgeschädigte Jo-Jo-Expertin mit einer riesigen Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art. Der Schrecken aller Turnlehrer und zuverlässige Einnahmequelle der Diätindustrie. Bis sich 2012 über Nacht alles änderte. Ein Bild im Traum und die Reise begann. Ich begann zu laufen, stellte meine Ernährung um und verlor im Laufe der Zeit rund 30 Kilo Übergewicht. Erfahrungsgemäß gehe ich als eine der letzten Läuferinnen ins Ziel, was mir den Spitznamen "Turtlerunner" einbrachte. Nach wie vor bin ich untalentiert in Sachen Sport, aber inzwischen liebe ich es, mich zu bewegen. Und weil du das auch kannst, schreibe ich hier und helfe dir, wo ich kann.

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