veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Tag 47

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Donnerstag, 17.05.2012

Uhrzeit: ca. 10.30 Uhr
Wetter: schön, Supertag, aber ziemlich kalt

Trainingsrhythmus: 10 min. Laufen/ 1,5 min. Gehen insgesamt über 90 Minuten !

Wahnsinn was für ein Feiertag im wahrsten Sinne des Wortes. Krass, krass, krass 🙂
Ich freu mich total. Es lief so gut, dass ich einfach an meiner üblichen Umkehrstelle weitergelaufen bin. Und dann hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich wolle unbedingt noch zu diesem einen Punkt von dem man aus den Bodensee so schön sieht.
Also noch ein kleiner Endspurt den Hügel hoch zum Fotografieren. Und die ganze Strecke wieder zurück. Es war einfach nur super. Die Beine liefen quasi von allein – sehr langsam aber konstant. Gehpausen habe ich zwar gemacht, aber bis auf den einen Aussetzer zum Fotografieren blieb ich bei den 1:30 min.
Ab der 80. Minute haben sich meine Zehen gemeldet. Irgendwas passte da nicht mehr so ganz… so als ob sie aneinander reiben würden, was aber eigentlich nicht der Fall ist. Muss ich mal beobachten.
Was war also heute anders, dass es so viel besser war als am Dienstag?
Bin heute erst um 9.30 Uhr aufgestanden, habe um 10 Uhr ein paar Haferflocken mit Banane gegessen.  Um halb elf bin ich losgelaufen. Dabei war diesmal meine Mutter als Wasserträgerin und weil sie sowieso laufen wollte. Das Wetter war außerdem besser und ich hatte heute frei.
Fassen wir zusammen: ein Tag an dem ich frei habe, relativ kurz nach dem Frühstück laufe, an dem die Sonne scheint, und an dem mich jemand begleitet, der mindestens 30 Jahre älter ist als ich und kein Sportler ist ein Tag, an dem es gut läuft. Hm, etwas schwierige Konstellation um sie öfter umzusetzen, aber wir werden sehen.
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Autor: Judith Riemer

Ehemals diätgeschädigte Jo-Jo-Expertin mit einer riesigen Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art. Der Schrecken aller Turnlehrer und zuverlässige Einnahmequelle der Diätindustrie. Bis sich 2012 über Nacht alles änderte. Ein Bild im Traum und die Reise begann. Ich begann zu laufen, stellte meine Ernährung um und verlor im Laufe der Zeit rund 30 Kilo Übergewicht. Erfahrungsgemäß gehe ich als eine der letzten Läuferinnen ins Ziel, was mir den Spitznamen "Turtlerunner" einbrachte. Nach wie vor bin ich untalentiert in Sachen Sport, aber inzwischen liebe ich es, mich zu bewegen. Und weil du das auch kannst, schreibe ich hier und helfe dir, wo ich kann.

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