veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Tag 35… über Nacht 1 Jahr älter.

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Samstag, 05.05.2012

Uhrzeit: ca. 14.30 Uhr
Wetter: bewölkt, 15 Grad

Trainingsrhythmus: 6 min. Laufen/ 1,5 min. Gehen insgesamt 45 Minuten

Heute ist mein Day of the Year, mein Geburtstag. In gewohnter Weise ist alles wieder stressig verlaufen – vormittag war ich im Laufgeschäft, mittags Geburtstagskuchen, danach mein Geburtstagslauf, anschließend wieder Essen (Kartoffelsalat und vegane Bratwurst), dann noch etwas musizieren und abends um 20.30 Uhr – also jetzt – ist Feierabend.

2 Neuerungen gab es heute: einen nagelneuen Sport-BH für extreme Belastung (und wehe, das stellt hier einer in Frage!)  und 1 Paar neue Sportsocken. Beides habe ich bisher nicht besessen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für eine Fülle es an Laufsocken gibt. Das ist ein eigener Produktionszweig für sich! Ich konnte aus 5-6 verschiedenen Sorten wählen: welche für den Winter, welche für Leute mit Knick-Knöchel, die auch noch stabilisieren, welche für Nordic-Walker (wo da der Unterschied gemacht wird, habe ich nicht rausgefunden) und noch welche, die ultraleicht sind für die Wettkampfläufer, wo es auf jedes Gramm ankommt.

Und nun ratet mal, welche ich genommen habe?
Na klar – die ultraleichen. Wenn man wo ein paar Gramm einsparen kann, bin ich immer mit dabei 😉 Wenn’s mit dem Abnehmen schon nicht klappt, dann müssen wenigstens die Socken federleicht sein.

So ausgerüstet bin ich heute gelaufen. Ergebnis: sensationell!
Im Leben hätte ich nicht gedacht, dass Laufsocken so einen Unterschied vom Fußgefühl her machen. Krass. Leute, kauft euch Laufsocken, die Investition rentiert sich tatsächlich. Sport-BH auch ganz cool, war ein gutes Gefühl auch vom Material her von wegen Schweißabsorbation etc. Kann ich nur empfehlen.

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Autor: Judith Riemer

Ehemals diätgeschädigte Jo-Jo-Expertin mit einer riesigen Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art. Der Schrecken aller Turnlehrer und zuverlässige Einnahmequelle der Diätindustrie. Bis sich 2012 über Nacht alles änderte. Ein Bild im Traum und die Reise begann. Ich begann zu laufen, stellte meine Ernährung um und verlor im Laufe der Zeit rund 30 Kilo Übergewicht. Erfahrungsgemäß gehe ich als eine der letzten Läuferinnen ins Ziel, was mir den Spitznamen "Turtlerunner" einbrachte. Nach wie vor bin ich untalentiert in Sachen Sport, aber inzwischen liebe ich es, mich zu bewegen. Und weil du das auch kannst, schreibe ich hier und helfe dir, wo ich kann.

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