veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Tag 33 innerhalb der Peinlichkeitsgrenze

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Donnerstag, 03.05.2012

Uhrzeit: ca. 18.15 Uhr
Wetter: bewölkt, 18 Grad

Trainingsrhythmus: 6 min. Laufen/ 1,5 min. Gehen insgesamt 40 Minuten

Der 33. Tag meines Trainings. Habe es heute sogar geschafft, einen kleinen Hügel hochzujoggen, bei dem ich normalerweise immer ins Gehen zurückfalle. Frage nicht, wie ich, oben angekommen, geschnauft habe. Aber das Ergebnis zählt ^^

Ändert nichts daran, dass ich mich nach wie vor innerhalb der Peinlichkeitsgrenze bewege, was das Tempo angeht. Und so langsam würde es mich dann doch mal interessieren, wie weit ich eigentlich laufe. Sind es 2 Kilometer – oder doch schon fünf?

Na, eher weniger als mehr. Auch wenn es sich teilweise wie der Halbmarathon anfühlt – rein rechnerisch natürlich nicht möglich, da ich ja immer noch in der Schildkrötenliga mitspiele.

Habe heute einen Pedometer bekommen – so ein Ding das man sich an den Schuh macht und dann sagt es einen wieviele Schritte man gelaufen ist. Vielleicht könnte ich mir daraus die Distanz errechnen?

Ach ne, lieber doch nicht. Im Rechnen war ich noch nie gut. Am Dienstag habe ich es mit einem GPS-App fürs Handy versucht. Ging ganz gut bis zu 0,8 Kilometer und dann…
Dann hat das doofe Handy das GPS-Signal verloren oder so ähnlich. Jedenfalls hat es mich nicht mehr gefunden, weil ich unter Bäumen gelaufen bin. So ein Quatsch – was bringt einem denn sowas, wenn es nicht überall funktioniert?
Technik, die begeistert.

Vielleicht fang ich doch noch an zu rechnen… =D

P.S. Tipp für alle Marathon-Anfänger: schaut euch nicht nachts um 23 Uhr ein Video vom Marathon an – es sorgt für massive Einschlafstörungen. Ich konnte es stundenlang nicht fassen, dass ich mich tatsächlich für so etwas Wahnsinniges angemeldet habe.

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Autor: Judith Riemer

Ehemals diätgeschädigte Jo-Jo-Expertin mit einer riesigen Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art. Der Schrecken aller Turnlehrer und zuverlässige Einnahmequelle der Diätindustrie. Bis sich 2012 über Nacht alles änderte. Ein Bild im Traum und die Reise begann. Ich begann zu laufen, stellte meine Ernährung um und verlor im Laufe der Zeit rund 30 Kilo Übergewicht. Erfahrungsgemäß gehe ich als eine der letzten Läuferinnen ins Ziel, was mir den Spitznamen "Turtlerunner" einbrachte. Nach wie vor bin ich untalentiert in Sachen Sport, aber inzwischen liebe ich es, mich zu bewegen. Und weil du das auch kannst, schreibe ich hier und helfe dir, wo ich kann.

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