veganmarathon

aus dem laufalltag eines turtlerunners

Tag 29 P….-Alarm!

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Sonntag, 29.4.2012 

Uhrzeit: ca. 14.15 Uhr
Wetter: bewölkt, schwül, 22,2 Grad!

Trainingsrhythmus: 4 min. Gehen/ 2 min. Laufen insgesamt 35 Minuten

Sahara-Wind mitten im Ländle! Schön warm – da schwitzt du sogar ohne zu laufen. Bin natürlich trotzdem losgetrabt. Heute mal ne andere Strecke mitten im Wald. War richtig schön, mal was anderes. Ich denke, die Strecken zu wechseln ist für die Motivation auch wichtig. Auch die verschiedenen Untergründe sind interessant – ob Asphalt oder Waldboden ist halt doch ein Unterschied.

Dann hatte ich heute ein ultimatives Problem (das nächste auf der Liste nach Atmen, Trinken und Laufen). Wollt ihr raten?

Ich war kurz bevor ich losgelaufen bin auf der Toilette. Hatte nur nicht dran gedacht, dass ich in der halben Stunde vorher knapp einen Dreiviertelliter Wasser getrunken habe. So kam es wie es kommen musste…. 12 Minuten nach Start muss ich echt dringend mal für kleine Läuferinnen. Und das mitten im Wald. Ziemlich ungutes Gefühl.

Um es abzukürzen: ich hab es durchgezogen und bin gelaufen, gelaufen, gelaufen – und hab mir diese Bedürfnis einfach untersagt. Ich dachte die ganze Zeit: was würdest du jetzt tun, wenn du beim Marathon wärst?

Ich meine, ich mach mir doch die Zeit deswegen nicht kaputt, weil ich meine Blase nicht unter Kontrolle habe.

Also noch was auf der Liste, das ich üben muss: richtiger Umgang mit Wasser, Trinken, Blase etc. vor dem Marathon. Scheinbar gibt‘s da zwar Dixie-Klos auf der Strecke, aber Leute, das muss doch nicht sein, oder?

 

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Autor: Judith Riemer

Ehemals diätgeschädigte Jo-Jo-Expertin mit einer riesigen Abneigung gegen Sport und Bewegung aller Art. Der Schrecken aller Turnlehrer und zuverlässige Einnahmequelle der Diätindustrie. Bis sich 2012 über Nacht alles änderte. Ein Bild im Traum und die Reise begann. Ich begann zu laufen, stellte meine Ernährung um und verlor im Laufe der Zeit rund 30 Kilo Übergewicht. Erfahrungsgemäß gehe ich als eine der letzten Läuferinnen ins Ziel, was mir den Spitznamen "Turtlerunner" einbrachte. Nach wie vor bin ich untalentiert in Sachen Sport, aber inzwischen liebe ich es, mich zu bewegen. Und weil du das auch kannst, schreibe ich hier und helfe dir, wo ich kann.

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